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Inter­fe­renz zweier Schallquellen

Wir haben bereits in einem ande­ren Bei­trag Expe­ri­mente zu Inter­fe­renz­phä­no­men ken­nen­ge­lernt. In die­sem Bei­trag wol­len wir die Inter­fe­renz zweier Schall­quel­len unter­su­chen. Wir kön­nen an ver­schie­de­nen Orten im Raum unter­schied­li­che Laut­stär­ken der bei­den Schall­quel­len wahr­neh­men. Ein wich­ti­ges Kon­zept zum Ver­ständ­nis die­ses Phä­no­mens ist der sog. Gang­un­ter­schied Δs, den die Schall­wel­len von den bei­den Quel­len bis zu unse­rem Ohr zurücklegen.

Zwei Schall­quel­len A und B geben Töne glei­cher Fre­quenz und glei­cher Inten­si­tät ab. Sie sind im Abstand der sechs­fa­chen Wel­len­länge λ montiert.

Auf­ga­ben

  1. Mar­kiere auf der Ver­bin­dungs­li­nie der Schall­quel­len AB die Orte, zu denen der Gang­un­ter­un­ter­schied Δs der bei­den Schall­wel­len ein ganz­zah­li­ges Viel­fa­ches der Wel­len­länge λ ist.
  2. Mar­kiere eben­falls auf der Ver­bin­dungs­li­nie aber in einer ande­ren Farbe Orte bei denen Δs ein halb­zah­li­ges Viel­fa­ches von λ ist.
  3. Mar­kiere nun auch ober­halb der Ver­bin­dungs­li­nie Orte, zu denen Δs ein halb- bzw. ganz­zah­li­ges Viel­fa­ches von λ ist. Ver­binde Orte mit glei­chem Gang­un­ter­schied. Beschrifte.

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