Das Myo­nen-Para­do­xon: Eigen­zeit und Zeit­di­la­ta­tion

Mit Hilfe der spe­zi­el­len Rela­ti­vi­täts­theo­rie lässt sich erklä­ren, warum kurz­le­bige Teil­chen eine viel grö­ße­rer Stre­cke zurück­le­gen kön­nen, als es in ihrer kur­zen Lebens­zeit eigent­lich mög­lich wäre.

Auf­ga­ben

  1. Bitte im Buch die Kapi­tel 4.1.3 und das Myo­nen-Para­do­xon in eige­nen Wor­ten beschrei­ben.
  2. Kapi­tel 4.1.4 lesen und ver­ste­hen: Das Gedan­ken­ex­pe­ri­ment mit Lichtuh­ren ver­ste­hen. Dar­aus die For­mel für den Lorentz-Fak­tor mit dem Satz des Pytha­go­ras her­lei­ten und auf die Zeit­di­la­ta­tion im beweg­ten Bezugs­sys­tem anwen­den.
  3. In eige­nen Wor­ten die Auf­lö­sung des Myo­nen-Para­do­xons erklä­ren.
  4. Auf­ga­ben 2 und 3 im Buch bear­bei­ten.

Die Lösun­gen am bes­ten foto­gra­fie­ren und im Kom­men­tar­feld hoch­la­den.

Bewerte die­sen Bei­trag

Durch­schnitt­lich / 5. Anzahl der Bewer­tun­gen

Schreibe einen Kommentar


The maximum upload file size: 4 MB.
You can upload: image, audio, video, document, spreadsheet, interactive, other.
Links to YouTube, Facebook, Twitter and other services inserted in the comment text will be automatically embedded.